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Klares Nein zur Citymaut

2018-05-30 Nein_Citymaut_Wolf_Rädler_Wölbitsch1

ÖVP Niederösterreich: Auch Einpendler sind Menschen, die Steuern zahlen – ÖVP Wien: Nachhaltige Verkehrspolitik schaut anders aus – ÖVP Burgenland: Angriff auf Pendler verhindern

“Wenn Wiens Bürgermeister wirklich ein gutes Verhältnis mit Niederösterreich und Burgenland wichtig ist, dann muss er seine Vizebürgermeisterin einbremsen“, halten heute der Sprecher der NÖ-Nationalräte Johann Rädler von der ÖVP Niederösterreich, Wiens ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch und Burgenlands ÖVP-Landesgeschäftsführer Christoph Wolf fest. Von der ÖVP Niederösterreich, der ÖVP Wien und der ÖVP Burgenland gibt es ein klares Nein zur City-Maut!

Der Plan der Frau Vassilakou einer City-Maut ist in Wahrheit eine weltfremde, kleingeistige und egoistische Pendler-Steuer. Weltfremd, weil rund 200.000 fleißige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschröpft und in Wahrheit fürs Arbeiten bestraft werden. Kleingeistig, weil nicht die Räume berücksichtigt werden, in denen Menschen leben, sondern einfach in Landesgrenzen gedacht wird. Egoistisch wenn man bedenkt, wenn das alle machen würden.

 

 

„Wien hat jahrelang die Gelder des Bundes in den innerstädtischen Verkehr gesteckt und sich nichts um die Anbindung des Umlandes geschert“, so Wolf. „Nachhaltige Verkehrspolitik schaut jedenfalls anders aus“, unterstreicht Markus Wölbitsch. „Die City-Maut schadet dem Standort Wien und belastet arbeitende Menschen. Rot-Grün sollte stattdessen endlich die U-Bahn bis an die Stadtgrenze ausbauen.“ Die ÖVP Wien schlägt eine Parkraumbewirtschaftung mit Lenkungseffekten vor, inklusive eines Drei-Zonen-Modells und gestaffelter Kurzparkzonentarife. Sein Kollege aus NÖ, Johann Rädler, betont dazu: „Wir arbeiten mit gezielten Maßnahmen daran, die Verkehrssituation im Wiener Umland zu verbessern. Für umfassende Lösungen braucht es aber eine aufrichtige Partnerschaft zwischen allen Bundesländern und keine Feindseligkeiten.“

Christoph Wolf betont: „Das ist eine schamlose Anti-Pendler-Politik, die wir verhindern müssen. Auch die rotgrüne Politik sollte die Berufspendler lieber entlasten, statt sie nach dem Parken, jetzt auch noch beim Fahren noch mehr zur Kasse zu bitten.“

„Wir jedenfalls wollen das Miteinander über Partei- und Landesgrenzen hinaus. Enttäuscht bin ich vor allem von den NÖ Grünen, die sich auf die Seite der Wiener Grünen statt auf die Seite der NÖ Pendlerinnen und Pendler stellen“, so Rädler abschließend.