Also so hart der Verkauf einer inländischen Fluggesellschaft auch ist und man von den negativen Zahlen, den bevorstehenden Arbeitslosen in roten Dressen und den Mega-Gehältern der Vorstände absieht, ist das Projekt wohl ganz gelungen?!
Ich finde, solang die Marke AUA weiterhin erhalten bleibt, ist der Eigentümer nicht so wichtig… obwohl Porsche auch gern als deutsches Produkt verkauft wird oder Mozart oder viele andere, OBWOHL zahlreiche Erfinder/Erfindungen aus Österreich stammen!!! (um das hier mal festzuhalten)
Ich bin ein Befürworter von Privatisierungen, sofern diese aus wirtschaftlicher Sicht notwendig sind und die Versorgung mit den entsprechend Dienstleistungen auch von privater Hand angeboten werden können! Und dies ist bei Fluggesellschaften doch möglich – wenn nicht sogar rentabler, als wenn der Staat seine Hand darüber hält (neigt ja meistens zum Minus-Geschäft)…
Ganz klar ist dabei aber schon, dass Arbeitsplätze verloren gehen. Aber die Bevölkerung jammert auch über die hohen Schulden der AUA und dass die Steuerzahler diese Summe mit Steuergeld begleichen müssen. Nun folgt die berechtigte Frage, was besser ist: Arbeitslose oder Staatsschulden? Und ich glaub, damit fangen wir eine rein ideologische Diskussion an, die ich hier nicht erläutern werden
Aber freu mich über Rückmeldung, falls es dazu Meinungen gibt!
Hier jedenfalls die dokumentierte AUA-Geschichte:
http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/flug/aua-verkauf/
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