Bei einer Verteil- und Unterschriftenaktion der Jungen ÖVP Burgenland unter dem Motto “Aktion ÖBB- Desaster – Akuter Handlungsbedarf der zuständigen Ministerin” am Eisenstädter Bahnhof und Domplatz ist einmal mehr auf die Missstände bei den ÖBB und die berechtigte Kritik der Pendlerinnen und Pendler aufmerksam gemacht worden.
Auf der Homepage www.pendleranwalt.at können ÖBB-Kunden ihren Unmut bzw. Meinung kundtun. JVP-Landesobmann Wolf betont, dass die Infrastrukturministerin Bures gefordert sei, für Ordnung zu sorgen. Wolf kündigte an, eine Bürgerinitiative “ÖBB: Jetzt die Notbremse ziehen! Pünktlichkeit, Sauberkeit, Service: Wir wollen mehr Leistung für unser Geld”, zu starten. Denn junge Menschen sind besonders auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und daher von den ÖBB-Missständen außerordentlich betroffen. Die Junge ÖVP handelt verantwortungsvoll und macht auf den verantwortungslosen Umgang mit den ÖBB aufmerksam.
Durch die ÖBB entsteht ein Steueraufkommen von 783 Euro, die jede Österreicherin sowie Österreicher bezahlt und das jedes Jahr. Verspätete Züge, verdreckte Wagons, sinkende Fahrgastzahlen sowie ein Management das nicht handelt, sondern nur diskutiert: Wolf fordert, dass das abgestellt wird. Immerhin entstehen im Jahr 2009 Kosten von 2.500 Euro für jeden Steuerzahler.
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