Mission Bildung
Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 13% im Burgenland. 140 junge Menschen suchen eine Lehrstelle, davon gibt es aber nur 45 im Burgenland zur Zeit. Ich bin der Meinung, dass es umso wichtiger ist, nachhaltig die Qualifikationen unserer Jugendlichen zu forcieren, zu fördern und auszubauen, damit sie in jeder Krise gefragte Mitarbeiter sind.
Es muss ein breiter Überblick über die Berufswelt gegeben und auch das Angebot aller Bildungseinrichtungen offen gelegt werden. Gerade in der Unterstufe ist es wichtig, den Schülern klar zu machen, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen. Gerade in der 3. und 4. Klasse Unterstufe (Hauptschule oder Gymnasium) muss entschieden werden, wie es weiter geht: HAK, HTL, Poly und Lehre, Gymnasium Oberstufe und Studieren?
Diese schwierige Entscheidung soll nicht nur auf der der Eltern basieren oder darauf, wohin die meisten Freunde wechseln, sondern auf die Potentiale der Schüler Rücksicht genommen werden. Daher ist es in meinen Augen extrem wichtig:
- verpflichtende Berufsorientierung in der 7. und 8. Schulstufe (um rechtzeitig einen Überblick zu gewähren)
- Berufs- und Bildungsmessen in den Bezirksvororten
- Potentialanalyse für alle Schüler in regelmäßigen Abständen






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